ZWEITGEDANKEN

ein Blog von Jürgen Jessen-Thiesen

ZWEITGEDANKEN

Denken, spüren, glauben – jenseits der einfachen Antworten

 

Manchmal ist es nicht der erste Gedanke, der uns weiterbringt, sondern der zweite. Der leisere. Der zögert. Der noch einmal hinsieht.

 

Ich schreibe, frage, zitiere Zweitgedanken gegen alle schnelllebigen flüchtigen Eindeutigkeiten. Denn „alles wirkliche Leben ist Begegnung“ (Martin Buber) und entfaltet sich im Dialog unterschiedlicher Perspektiven. 

Themenbereiche von ZWEITGEDANKEN

Bewusst leben

Wahrnehmen und entscheiden sind zwei Grundformen des Lebens. Hier findest du ZWEITGEDANEN, die dazu anleiten, das Leben bewusst wahrzunehmen und den eigenen Weg zu finden.

Spiritualität

„Hier ist mein Geheimnis. Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ (Antoine de Saint-Exupéry) Über Glaubhaftes und Unverfügbares findest du hier ZWEITGEDANKEN

Politik und Gesellschaft

ZWEITGEDANKEN zu aktuellen gesellschaftlichen Dynamiken und politischen Themen – sowie deren Auswirkungen auf das tägliche Leben.

Lebensworte

Eine Auswahl meiner Schatzsammlung mit Gedanken, Gedichten, Liedern und Texten zum Leben

 

 

 

Aktuelle Blogbeiträge

Wie halten wir das alles aus?

Ganz gleich, wohin man blickt: Überall scheint sich die Welt gerade zu verdüstern. Aber Wegsehen und Resignation sind keine Lösungen. Da braucht es schon einen ZWEITGEDANKEN.

Was es ist

Erich Fried (1921-1988)

Morgens und abends zu lesen

Berthold Brecht (1898-1956)

Fjodor M. Dostojewskij (1821-1881)

Liebet die ganze Schöpfung Gottes!
Sowohl den ganzen Erdball, wie auch das kleinste Sandkorn.

Ehrfurcht vor dem Leben

Albert Schweitzer (1875-1965)

„Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. … Das Grundprinzip der Ethik ist also Ehrfurcht vor dem Leben.“

Vermögensverteilung

In Deutschland gehört etwa 3.900 Superreichen ein gutes Viertel des gesamten Finanzvermögens, hat die Beratungsfirma Boston Consulting Group errechnet

Reich sein

Als Nachkriegsgenerationen sind Menschen von der Erfahrung geprägt, dass alles immer besser, immer mehr, immer weiter, immer bequemer wird. Doch diese Zeit neigt sich dem Ende. Da lohnt eine Erinnerung an den guten alten Kant.

Der spirituelle Weg

Im Sichtbaren das Unsichtbare

Grünkraft

Christina Brudereck

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